Schwermetalle ausleiten

Schwermetalle sind wichtig

Schwermetalle sind in kleinsten Mengen lebenswichtig für den Stoffwechsel, in dieser (gesunden) Menge werden sie als Spurenelemente bezeichnet. Dazu gehören: Chrom, Eisen, Cobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Nickel, Vanadium, Zink und Zinn.

Aber Schwermetalle sind auch schädlich

In grossen Mengen sind sie sogar hochgiftig und sie kommen in zahlreicher Form in unserem alltäglichen Leben vor: Quecksilber (Energiesparlampen), Cadmium, Aluminium (Dosen, Medikamente, z.B. Säureblocker), Chrom, Nickel (Schmuck), Arsen, Blei, Kupfer usw.

Speziell die toxischen Schwermetalle, die wir über Amalgam (Zahnfüllungen) und diversen (Lebensmittel-) Verpackungen und im Wasser oder Abgasen (Müllverbrennungsanlagen) und Stäuben aufnehmen, sind nur schwer abbaubar und reichern sich im Gewebe an.

Toxische Schwermetalle ausleiten

Die Liste der von Schwermetallen verursachten Gesundheitsstörungen ist lang, wir brauchen sie gar nicht alle aufzählen.

Viel wichtiger ist: Der Nachweis einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, bewirkt durch Schwermetalle, ist nicht einfach. Denn auch unter dem Mikroskop winkt kein Metallspan und bittet um Entsorgung. Durch Haaranalysen und im Urin ist der Nachweis leichter zu erbringen. Blut muss in ein Labor eingeschickt und untersucht werden.
Tatsächlich ist die Verbreitung von Schwermetallen derart hoch, dass es Ihnen nicht schadet, sich besser früher als später von Ihren im Körper aufgebauten Depots zu befreien. Es gibt gute Methoden der Ausleitung.

In meiner Praxis biete ich seit vielen Jahren eine Reihe von Verfahren an.